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Inhalte von pädagogischen Schutzkonzepten gegen Gewalt

aktives und auditierbares Qualitätsmanagement

     Konzeption       gegen Gewalt

Beschwerdemanagement

          intern / extern

  Partizipation / Selbstvertretung

Fortbildungen

 Copyright Schutzkonzepte.net

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Ergänzende Vorgaben der jeweiligen Bundesländer:

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Risikoauditierung (Ressourcen- und Risikoanalyse) als Grundlage

Verhaltenskodex für Betreuende

Partizipationskonzept

Sexual- und Medienpädagogisches Konzept

Verbindliche Verfahrenswege bei grenzverletzendem Verhalten

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Aufnahme der Inhalte des Schutzkonzeptes gegen Gewalt in die Unternehmenskultur, das Leitbild, das Einstellungsverfahren und die Erstellung und Anwendung eines Verhaltenskodex

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Regelmäßige begleitende Maßnahmen:

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Erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse müssen seitens des Trägers der Einrichtung in regelmäßigen Abständen anzufordert und geprüft werden (§ 72a SGB VIII)

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Regelmäßge Qualifizierung / Fortbildung der Mitarbeitenden zu den Themenbereichen:

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  • Kinderrechte, Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung

  • Partizipation und Beschwerde

  • Präventives Handeln, Deeskalation und Krisenintervention

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Aufbau und regelmäßige Auditierung eines aktiven Qualitätsmanagements

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Das Vorhalten eines Schutzkonzeptes ist Grundvoraussetzung für die Erteilung und / oder Weiterführung der Betriebserlaubnis einer pädagogischen Einrichtung

(gemäß § 45 Abs. 2 Nr. 4 SGB VIII)

Schutzkonzept

Adresse

Lobedanzgang 11
19053 Schwerin

Kontakt

Telefon:
0385 / 39445555
Email:  info@schutzkonzepte.net

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